Nur noch ein allerletzter Kuss, und dann will ich sterben...

 

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Die Ewigkeit gehört UNS!

Die Jugend sagt:

Die Ewigkeit gehört UNS!

Das Alter schweigt und denkt an seine Ewigkeit, die viel zu kurz war.

6.10.07 20:35


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An jemanden...

Der Songtext ist an jemanden, den ich liebe, oder den ich hasse, das weiß ich selbst nicht so ganz...aber eines weiß ich sicher, nämlich, dass ich ihn vermisse...

Erinnerst du dich noch daran, wie du sagtest, du würdest mich im Arm halten und nie mehr loslassen? Nein? Dann versuch dich dran zu erinnern, was du alles gesagt hast... Oder wahr es eher so, um mal wieder ein Lied zu zitieren: "Die Dinge, die du sagtest - waren niemals wahr..."?

Nun zum eigentlichen Text.

 Maria Mena - Just hold me

Comfortable as I am
I need your reassurance
And comfortable as you are
You count the days

But if I wanted silence
I would whisper
And if I wanted loneliness
I'd choose to go
And if I liked rejection
I'd audition
And if I didn't love you
You would know

And why can't you just hold me?
And how come it is so hard?
And do you like to see me broken?
And why do I still care?
still care

You say you see the light now
At the end of this narrow hall
I wish it didn't matter
I wish I didn't give you all

But if I wanted silence
I would whisper
And if I wanted loneliness
I'd choose to go
And if i liked rejection
I'd audition
And if I didn't love you
You would know

And why can't you just hold me
And how come it is so hard
And do you like to see me broken
And why do I still care

Poor little misunderstood baby
No one likes a sad face
But I can't remember life without him
I think I did have good days
I think I did have good days

And why ....
Why can't you just hold me
And how come it is so hard
And do you like to see me broken
And why do I still care

6.10.07 20:50


Der Name

Ich könnte eigentlich drauf wetten, dass ein paar von euch sich fragen, warum der Name für meinen Blog too-late.wasweißichwas ist.

Wenn ich nett wäre, würde ich das jetzt in zwei Sätzen erklären, aber bin ich nett? Neiiiiiin! :P

Also gibt es eine etwas längere Ausführung. Okay, so lange auch wieder nicht, die Geschichte dahinter ist einfach viel zu kurz. Aaaaber ich fang einfach mal damit an.

Es war einmal, in einer schon lange vergangenen Zeit, und zwar letzte Woche, dass der lieben Lisa - ach, damn, ich bin ja nicht lieb.... also nur der Lisa! - langweilig war. Und wenn der Lisa langweilig ist, dann liest sie die Icq-Aways anderer Leute. Dabei stieß sie auf die Away von Matthias, der ja bekanntlich in ihre Klasse geht. Nun, in dieser Away machte Matthias Werbung für seinen Blog. Und da die Lisa nichts besseres zu tun hatte, richtete sie sich eben auch einen Blog ein. Doch sogleich stand sie vor dem ersten Problem: Welchen Namen sollte der Blog bekommen? Das ist eine schwierige Entscheidung, denn der Blog wird den Namen den Rest seines Lebens behalten! Also sollte man guuuuuut darüber nachdenken! Doch da die Lisa generell nichts vom Nachdenken hält, weil sie ja sehr spontan ist, gab sie dem Blog den Namen too-late. Warum? Weil sie gerade das Lied "Apologize" von Timbaland hörte und im Text eben ständig "it's too late" blablabla vorkommt.
Das hielt die Lisa dann für eine gute Idee, bei ihr isses ja bekanntlich auch für einiges zu spät, für die Einpflanzung eines gewissen Organs zum Denken zum Beispiel ^^ (für die anderen, denen es ebenfalls so geht: ich meine das Gehirn! :P ).

Und das war die Geschichte, wie der Blog von der Lisa zu seinem Namen kam...Gute Nacht, liebe Kinder! :P

6.10.07 21:25


Unter Tränen

Der Text wird unter Tränen geschrieben. Und die Tränen fließen, während die ganze Welt um mich zugrunde geht... Meine Hände zittern, sind kalt, gefühllos. Mein Herz erbebt, ist taub, bleibt stehen. Wie konnte das geschehen? Ich weiß es nicht. Ich verstehe es nicht.

Ein Tag verging, eine Woche. Dann war ich ihm egal. Warum? Ich weiß nicht. Ich stand am Morgen auf und ich habe mich frei gefühlt. Ich musste sogar lachen.“
Ja, lach nur, während ich weine.

So viele Argumente. Ich kenne sie alle. Aber sie sind mir egal. Verstehst du? Ich will es nicht hören. „Um dann später in einer zerbrochenen Welt aufzuwachen.“ Nein...nicht darin aufzuwachen...ich befinde mich gerade mittendrin... „Na siehst du.“ Ich sehe grade rein gar nichts, ich bin zu sehr damit beschäftigt, den Scherben beim Fallen zuzusehen. Den Scherben der Welt, die du gerade zerbrochen hast.

Es tut so weh, wenn die Scherben auf mich herabsplittern und mich durchbohren...Wo ist jetzt die Person, die mich hält? Da ist niemand....nicht einmal ich selbst, denn ich bin gerade dabei, zu sterben...Innerlich zu sterben. Mein Herz ist zerbrochen, meine Augen blind. Wo sind meine Gefühle hin? Ich erkenne nur noch zwei davon....die Liebe zu dir und den Schmerz...Wobei ich nicht einmal zu erkennen vermag, ob es körperlich schmerzt, oder seelisch. Beides, denke ich. Ich weiß es nicht.

Wo seid ihr jetzt alle? Warum ist keiner da, der mich tröstet? Warum ist keiner da, der fragt? Wo sind sie alle? Und wo waren sie vorher?
Wenn ich geweint habe...wegen dir geweint habe...dann war ich allein...aber du warst trotzdem noch irgendwo...jetzt bist du weg...wo bist du hin?

Und wo bin ich? Wer bin ich? Bin ich überhaupt noch da? Ich will nicht mehr hier sein...Hier tut weh...Woanders tut vielleicht nicht weh. Aber Hier schmerzt die ganze Zeit...

Ich hab dir vertraut...ich habe dich geliebt...Was hast du damit gemacht, mit meinem Vertrauen, meiner Liebe? Was hast du mit mir gemacht? Warum tut es so weh, dich zu verlieren, auch wenn du nie mein warst? Warum tut es so weh, an dich zu denken, deine Stimme, deine Worte? Warum interessiert es mich eigentlich?

Vielleicht siehst du jetzt, dass ich dich wirklich liebe...vielleicht hast du es vorher nicht gesehen...War es also mein Fehler? Hätte ich dir meine Liebe gezeigt, wäre es anders ausgegangen? Es war kein Märchen, denn Märchen gehen immer gut aus, aber hier, hier war das Ende das Ende von allem...Kein „und sie lebten glücklich“, kein „und wenn sie nicht gestorben sind“. Nur ein „es war einmal“. Die Prinzessin, die aus dem Turm gerettet wurde, ist vergessen, wieder eingesperrt, verlassen. Der strahlende Prinz ist heimgekehrt in sein Königreich und wurde glücklich...Wünsche ich dir, glücklich zu werden? Ich sollte es, weil ich dich liebe. Aber ehrlichgesagt wünsche ich dir alles Schlechte an den Hals, ich wünsche dir, dass es dir genauso geht wie mir, dass du innerlich zerbrichst, dass du innerlich stirbst, und dass es KEINEN interessiert!!! Das ist es, was ich dir wünsche! Ich wünsche mir, dass du zurückgekrochen kommst, wenn es dir schlecht geht, dass du es bereust....damit ich dir ins Gesicht spucken und sagen kann: „Fuck you, Baby.“

Aber ich würde es nicht tun...Ich würde dich aufheben, dich festhalten und dich wieder ganz machen... Damit du mich wieder in den Dreck schmeißen kannst....So wie du es jetzt getan hast... Und alle werden dich bemitleiden...“Du Ärmster, was musstest du nur alles durchmachen!“ ...während ich ein angewidertes Lachen bekomme....von dir.

Ich weiß nicht, was ich machen soll, was ich fühlen soll. Ich bin verzweifelt, ich bin zerrissen, ich bin kaputt. Ich bin dir egal. Drei Mal darfst du raten, was am meisten schmerzt...

Ich liebe dich, ich liebe dich mehr als alles andere, und doch hasse ich dich so abgrundtief...ich hasse dich, ich hasse dich, ich liebe dich. Egal, was ich tue, alles führt zu dir zurück. Ich kann nicht mehr schlafen, ich will nichts mehr essen, ich will nur daliegen und mich krümmen vor Schmerzen, ich will nur daliegen und an dich denken, ich will alles dafür tun, dich nicht zu vergessen. Ich will dich vergessen, ich will dich hassen, ich will nie mehr an dich denken. Ich will ein normales Leben führen, aber ich kann es nicht, weil alles sich nur um dich dreht...

Macht es dir Spaß? Magst du es, mich gebrochen zu sehen. Du gibst nicht auf, sagst du. Nein, du hast nicht aufgegeben...Du hast es erreicht, mich am Boden zu sehen, mich ganz zu zerbrechen. Du wusstest, dass ich nicht ganz war. Du wusstest, wie es in mir aussieht. Du wusstest, dass ich bei der nächsten Enttäuschung zerbreche. Du wusstest, dass du diese Enttäuschung sein würdest? Nein, es ist unfair, wenn ich dir jetzt Vorwürfe mache...du kannst nichts für deine Gefühle. Ich wünschte nur, ich hätte dir nicht alles gegeben...Ich weiß nicht, wie ich jetzt weitermachen soll, auch wenn sich das jetzt verdammt theatralisch anhört....Ich kann einfach nicht mehr, ich weiß nicht, was ich machen soll....Ich wiederhole mich...

In meinem Kopf herrscht ein Wirbelwind, der die Gedanken verdreht, die Gefühle verwirrt, den Geist umnebelt, mich krank macht, mich vergessen lassen will, mich umbringt. Du bringst mich um, und du weißt es. Oder willst du es nicht verstehen? Kannst du nicht?

Bin ich dir so egal? Ja, bin ich, ich kenne die Antwort ja schon selbst...

Es tut einfach nur so weh...Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, es ist, als würde da irgendwas in mir auseinandergerissen, einfach so, wie Papier. Und das Irgendwas war der letzte kleine Rest von etwas, das irgendwann mal groß und ganz war, jedoch Stück für Stück vernichtet wurde, Schnitt für Schnitt.

Ich hatte gedacht, das Schreiben hilft. Tut es nicht. Es gibt eine Sache, die hilft. Nur eine einzige. Ich hatte mir geschworen, es nie mehr zu tun, aber ich habe diesen Schwur schon einmal wegen dir gebrochen. Es macht nichts, wenn ich es noch ein zweites Mal tue.

Mir ist schwindlig, wenn ich aufstehe, doch es fällt mir nicht schwer, mich fallen zu lassen, in den Staub. Denn innerlich bin ich schon zusammengebrochen.

Ich breche meinen Schwur nun zum zweiten Mal – wegen dir. Ich frage mich, ob du schuld bist, oder ich selbst, weil ich schwach bin. Der Geist ist stark, aber das Fleisch ist schwach? Nein, bei mir ist gar nichts mehr stark. Ich bin nur noch ein Mädchen, das sich irgendwo niederkauern möchte, um zu weinen, alles einfach aus sich herausfließen zu lassen. Aber ich glaube nicht, dass es salzige Tränen sein werden.
9.10.07 17:27





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